Filmreihe Voices of Resistance

Klappe auf für Menschenrechte

Die All­ge­mei­ne Erklä­rung der Men­schen­rech­te gesteht allen Men­schen den Anspruch zu „auf eine sozia­le und inter­na­tio­na­le Ord­nung, in der die in die­ser Erklä­rung ver­kün­de­ten Rech­te und Frei­hei­ten voll ver­wirk­licht wer­den kön­nen.“ „Voll“, und nicht bloß zum Teil und unter schmerz­li­chen Lücken. „Ver­wirk­licht“, und nicht bloß ver­spro­chen. Jetzt, hier, über­all.

Die Men­schen­rech­te haben aber noch nie ein­fach für alle gegol­ten, sie muss­ten und müs­sen immer wie­der erkämpft und ver­tei­digt wer­den. Aktu­ell sind sie auf­grund der sich ver­än­dern­den inter­na­tio­na­len wie natio­na­len Macht­ver­hält­nis­se so bedroht wie schon lan­ge nicht mehr. Sie zu ver­tei­di­gen, ist wich­ti­ger denn je.

Die Grup­pe med­ico inter­na­tio­nal Tübin­gen und die Tübin­ger Kinos wol­len mit die­ser Film­rei­he die Men­schen stär­ken und fei­ern, die sich mit oft gro­ßem per­sön­li­chem Ein­satz und Risi­ko gegen Dis­kri­mi­nie­rung und Aus­gren­zung stel­len. Der Fokus der (Dokumentar-)Filme liegt dabei auf Kämp­fen gegen Aus­beu­tung und für Men­schen­rech­te hier in Deutsch­land und Euro­pa.

Wir sind am 13.10. dabei und zei­gen den Film „Sou­ley­mans Geschich­te“, der zwei Tage eines guinei­schen Fahr­rad­lie­fe­ran­ten in Paris zeigt, der kurz vor der Anhö­rung zu sei­nem Asyl­an­trag steht.

Okto­ber 2026 — März 2027
Film­pro­gramm im Detail sie­he unten